Bandinfos
Das 2011-Lineup:
Bakkushan, Beat!Beat!Beat!, Die Biertenöre, Bravour, Casper, DESONA, Escapado, Herrenmagazin, HGich.T, I Heart Sharks, K.I.Z., Kraftklub, Loui Vetton, Mikrokosmos23, Naked Fuzz Ensemble, No Time To Collapse, Saalschutz, Shatter, Stella, Tusq, Zoodiak
Bakkushan
“Es sind die guten Zeiten, die uns am Ende noch erhalten bleiben und zusammenschweißen für ein Leben lang.” Jawoll.
Mit Herzblut und großem Einsatz haben sich Bakkushan ihren Weg geebnet.
Bakkushan erzählen Geschichten aus großen Städten. Von dunkler Sonne und trübem Gold. Von Trennung und Kummer um Verlust. Aber Bakkushan ziehen einen nicht runter. Nie. In keiner Sekunde. Wie machen sie das? Sie verbreiten Energie. Sie verschenken sie! Energie, die einen lockerer durchs Chaos gleiten lässt. Lächelnd.
“Und wenn dein Rückenwind sich dreht, wenn er auch mal von vorne weht, dann hörst du die Menschen gerne sagen: “Alles wird gut.” Leute, so ist es.
Mehr:
www.baby-du-siehst-gut-aus.de
Bakkushan auf MySpace
Bakkushan im Facebook
Bakkushan bei last.fm
Beat!Beat!Beat!
Sie sind jung, sie sehen gut aus und sie kommen aus Viersen/NRW. Und noch bevor Beat! Beat! Beat! ihre erste Platte veröfffentlicht haben, hat der englische NME die Jungspunde schon entdeckt und zu “Germany’s Answer To Foals” ernannt. 
Ihr Alter und die Herkunft hört man ihrem in Dunkelheit und Licht erstrahlendem Album nicht an. Dafür wissen Beat! Beat! Beat! hörbar viel zu gut, was sie da tun. Und weil das Schicksal der Geburt in Raum und Zeit allein noch nie ein Gradmesser für gute Songs war, soll all das von nun an für Beat! Beat! Beat! keine Rolle mehr spielen. Es gibt schließlich wichtigere Dinge, über die es sich zu Singen lohnt.
Das Weltall zum Beispiel. “Unterbewusst ist das aktuelle Album “Lightmares” wohl ein Konzeptalbum geworden, weil ich mir während des Schreibens andauernd Weltraum-Reportagen reingezogen habe” erklärt Sänger Joshua den Entstehungsprozess der Platte. Vor allem aber wollen sie eingängige Musik mit Anspruch machen. Popmusik, die nicht langweilig ist! Dieses Ziel können wir vom Abifestival schon mal als erreicht betrachten.
Mehr:
Beat!Beat!Beat! auf MySpace
Beat!Beat!Beat! im Facebook
Beat!Beat!Beat! bei last.fm
Die Biertenöre
Liedermaching, Männermusik und Punkrock Akustik vereint auf einer Bühne. Keine mächtige Backline, nur drei Akustik-Gitarren.
Keine Choreografien und doch den Charme einer Pop Band. Keine genaue Richtung und dennoch alles, was das Herz begehrt. Kurz um – die Biertenöre.
Herr Binner, Felixxx MitdreiX und Diaz bilden Deutschlands (trink-) freudigste Liedermacherband, die seit 2008 durchs Land zieht und überall in der Republik bei Festivals, in Clubs und Kneipen – ja sogar bei Hochzeiten – ihre Zuhörer mit Musik und Witz unterhält. Vor allem aber mit ihnen feiert!
Punkrockhelden, Countrystars und modernes Liedermaching im Bierkrug des Vertrauens. Na denn: Prost auf dem Abifestival.
Mehr:
www.diebiertenoere.de
Die Biertenöre auf MySpace
Die Biertenöre bei last.fm
Bravour
Ja, Bravour, wie kann man sie am Besten beschreiben?
Im Kern sind es zwei bzw. drei durchaus noch junge Künstler, die sich entschlossen haben einen Beitrag zur Rap-Musik zu leisten.
Dieser sah am Anfang so aus, dass man sich einen Beat geschnappt hat und einenn Text drauf geschrieben hat.
Durch eine Partylaune wurde dann eine Band zur Unterstützung kreiert und seit mehr als einem Jahr tritt Bravour regelmäßig mit dem Bandensemble auf, welches aus zwei Saxophonen, Posaune, Keyboard, Bassgitarre und Schlagzeug besteht und den Massen Schweißflecken unter die Arme zaubert.
Die erzeugten Töne verbinden sich durch die lustigen und vielsagenden Texte zu einer neuen Art der Rap-Musik bzw. Funk- Musik bei der der Showfaktor niemals zu kurz kommt und die, zu ihren Auftritten pilgernden Besucher somit immer fürstlich entlohnt werden.
Mehr:
Bravour auf MySpace
Bravour im Facebook
Casper
Direkt von der Musikexpress Hotlist 2011 zum Abifestival! Casper selbst bezeichnet seine Musik scherzhaft als “Haarspray – Rap”, Fans vom Gangsterrap schimpfen seine Musik als Emo – HipHop.
Tatsächlich kommt Casper jedoch mit einem völlig eigenem, energetischem Stil, der über die normale HipHop Szene hinaus queerbeet auf riesengroße Begeisterung stößt. Sein Rap ist gefühlvoll, aber trotzdem cool, er schreit den Zuhörern mit einer unverwechselbaren Stimme seine Emotionen und Erlebnisse entgegen. Grosses Kino! Und von allen Seiten zurecht als einer der besten, auffälligsten Live Acts gehandelt. Überzeugen? Abifestival 2011!
Mehr:
Casper auf MySpace
twitter.com/benniferrostock
Casper im Facebook
Casper bei last.fm
DESONA
Druckvoller und eingängiger Alternative-Rock – DESONA bringen es mit dem Titel ihres Debut-Albums “Anthems for the people” auf den Punkt.
Die vier Jungs aus dem Bereich Emsland und Hannover haben innerhalb eines Jahres einen sauberen Blitzstart hingelegt: Bandgründung, Proben und die ersten Auftritte quasi in einem Augenblintzler. Plötzlich sind sie zweimal in Folge Erstplatzierte bei verschiedenen Bandcontests und daraufhin im Vorprogramm größerer Acts. Schließlich, passend zum neuen Jahr, produziert die Band ihr neues Album und unterschreibt einen Plattenvertrag beim heimischen Indielabel “Rock Range”. 2011 das heißt für DESONA: Rocken, rocken, rocken…
Mehr:
www.desonamusic.de
DESONA auf MySpace
DESONA im Facebook
Escapado
Nicht alles läuft immer so, wie man es sich ausmalt, und nicht selten kommt es anders, als man denkt. Willkommen im Leben. Escapado: der Soundtrack für die Gezeichneten.
Auch die nordische Foormation hat ein paar Schrammen abbekommen, musste ein paar Runden im Besetzungskarussel drehen. Im Juli 2009 verlassen Sänger Helge und Bassist Gunnar die Band. Felix steht bereits in den Startlöchern und steigt daraufhin als Bassist ein. Doch es zeichnet sich ab, dass Felix genau das hat, was der neue Escapado-Sänger haben muss. Erst später als nötig erscheint es in Großbuchstaben: WARUM NICHT ALSO…? Felix schnappt sich das Mikro…und es macht Klick.
Dann geht alles wieder ganz schnell. Johannes stößt als neuer Bassist hinzu, Escapado sind wieder komplett. Das Gefüge stimmt wieder, all die Anstrengung zwischendurch hat sich gelohnt. Und es ist in diesem Fall gut so, wie es ist. Es funktioniert erneut und nicht nur die Idee hinter all dem ist dieselbe geblieben.
Jetzt ist Juli 2010, und Escapado haben ein neues Album aufgenommen.
Es heißt “Montgomery Mundtot” und unterstreicht nach “Initiale” aufs Neue, dass die Jungs vielleicht die relevanteste Hard-(/Whatever)-core Band dieses Landes ist. Das neue Album ist unterm Strich vielleicht sogar noch viel mehr Escapado, als man es hätte erwarten können. Wir erwarten auf dem Abifestival jedenfalls Großes!
Mehr:
www.escapado.com
Escapado auf MySpace
twitter.com/escapado
Escapado im Facebook
Escapado bei last.fm
Herrenmagazin
“Und plötzlich macht es PENG, und es ist passiert, vom ersten Ton, vom ersten Wort bis zum letzten.”
Ein treffenderes Zitat lässt sich wohl kaum für die vierköpfige Band “Herrenmagazin” aus Hamburg finden, sobald man sich einmal an ihren Alben “Atzelgift” und “Das wird alles einmal dir gehören” vergriffen hat.
Eine Band, bei deren Namen vor einigen Jahren noch die meisten Angesprochenen Augenbrauen und Mundwinkel auf “Ach Gott!” drehten, ist heute aus der Indie-Pop Szene nicht mehr wegzudenken.
Und sie sind eine Band, wie man sich Bands als romantisches Ideal vorstellt: saufen, feiern und zusammen spielen. Nein, ihre Musik ist für Herrenmagazin kein Beruf, auch kein “Hobby”, sondern schlicht das Leben. Das ist es wahrscheinlich, was sie so einzigartig macht: An Herrenmagazin und ihrer Musik ist nichts konstruiert, gewollt, sie klingt nicht bemüht, es gibt keine Vorlagen, keine Vorgaben, alles wächst und fließt. Deshalb wirken ihre Songs so entwaffnend und mitreißend: weil sie sich nicht anbiedern; du kannst sie hören, wenn du willst – aber mach dich darauf gefasst, dass sie dich nicht mehr loslassen. Widerstand auf dem Abifestival also zwecklos!
Mehr:
www.herrenmusik.de/
herrenmagazin.blogsport.de/
Herrenmagazin auf MySpace
Herrenmagazin im Facebook
Herrenmagazin bei last.fm
HGich.T
HGich.T performen ihre Hits “Hauptschuhle”, “Tutenchamun” oder auch “Tripmeister Eder” auf eine Art und Weise, die ihr nicht vergessen werdet und auch nicht vergessen wollt. Sie definieren die Worte “Rave”, “Freiheit” oder “Freakout” nicht neu, sie sind die Definition!. Härtester Hardtrance trifft auf eine unheimliche Zauberwelt. Die Briten von “The Prodigy” wirken neben HGich.T wie die Bewohner eines Meerschweinchendorfes im Tierpark, neben einem einhörnigen Säbelzahntiger, bei dem man nicht weiß, ob er gerade gute oder schlechte Laune hat.
Nicht nur die live-Performance der Band, sondern auch die in Eigenregie gedrehten Youtube-Videos (mit teilweise schon über einer halben Millionen Views!) stießen bei den Fans auf Riesen-Feedback. Abwechslungsreich und verstörend sind Texte und Musik, die Mischung aus Goa Techno und Old School Techno, sowie der Hörspielcharakter ihrer Auftritte lässt niemanden kalt. Das Spannende, das Uneindeutige und das Unheimliche, das Trippige, das Reale und die Liebe zum Detail sowohl in der Musik als auch in der Show und in den Charakteren HGich.T’s machen die Hamburger zu einer der interessantesten neuen Bands. Und Fragen wie “Meinen die das ernst?”, “Ist das nicht total bescheuert?” oder “Hat man denen am Ende Hasch in die Cola getan?” wurden in der inzwischen schon langen Geschichte der Popmusik sehr vielen Leuten gestellt. Und die konnten sich dann später als anerkannte Künstler in schlossähnlichen Anwesen wiederfinden…
Bevor Hgich.T ihr eigenes Schloss kaufen, sind sie aber erst nochmal bei uns. Herzlich Wilkommen!
Mehr:
HGich.T auf MySpace
www.hgicht.de
HGich.T bei last.fm
I Heart Sharks
Simon, Georg und Pierre sind I Heart Sharks. One English boy, one German boy, one lost boy. Das steht schon mal fest. Doch was ist das für Musik? Die einen sagen “Post-NDW”, die anderen sagen “Krautrock”, noch einer meint “Techno” und am Ende kannst du sagen, was du willst, weil I Heart Sharks dir sowieso noch etwas anderes erzählen.
Das ist in jedem Fall immer der Drang nach vorn, zwischen Gitarren und Beats, das ist der Schmerz von The Cure mit der Abgebrühtheit von The Knife, immer her und hin und weg. Das sind keine Fehler, das ist ein Experiment.
Natürlich funktioniert das nur mit grellen Blitzen, natürlich funktioniert das nur, wenn zugelassen wird, das etwas passiert zwischen Synthesizern und ohne Playbacks.
Doch das alles ist dir egal, wenn sie live vor dir stehen.
I Heart Sharks verkörpern eine neue Jugend, die ewig dauern kann, wenn man das will. Und wer will das nicht?
Mehr:
I Heart Sharks auf MySpace
I Heart Sharks im Facebook
I Heart Sharks bei last.fm
K.I.Z.
Kannibalen in Zivil, Kreuzritter in Zentralasien oder Klosterschüler im Zölibat. Nennt es wie ihr wollt. Wir nennen es Fronterlebnis! K.I.Z. sind ein Phänomen. Seit ihrem Untergrunddebüt “Das Rapdeutschlandkettensägenmassaker” im Jahr 2005 weitet sich ihr Einflussbereich auf die Deutungshoheit von deutschsprachigem Sprechgesang immer weiter aus. Mit Texten, die tatsächlich ironisch verstanden werden, wenn sie ironisch gemeint sind – mit intelligenten Anmerkungen, Querverweisen und Kommentaren zur allgemeinen und zur Rap-Situation im Speziellen – mit ausgefeilter Technik, und dem unbedingten Willen zur Hookline legen K.I.Z. die gesamte Szene der Deutschraplangweiler auf den Grill und bringen im Vorbeigehen die Clubs und Festivals des Landes zum kollektiven Durchdrehen. K.I.Z sind so erbarmungslos, politisch, humorvoll und ehrlich wie 15 folgen Southpark am Stück. Der Sound für alle, die nie wieder Hip Hop aus Deutschland hören wollten und jetzt von einer gnädigen Mutter wieder in die wärmenden Arme genommen werden. Neues Album von Mama gibt’s inklusive. Ihr wisst ja: Mutti hat euch lieb. Das Abifestival auch!
Mehr:
www.k-i-z.com
K.I.Z. auf MySpace
twitter.com/k_i_z_
K.I.Z. im Facebook
Kraftklub
Eine einstmals getrennte Nation, die auf der einen Seite Kraftwerk und auf der anderen Seite Club Cola hervorbrachte, musste einfach irgendwann ihren gesamten kulturhistorischen Sack in einer Band wie Kraftklub entladen. Kraftklub sind Söhne Chemnitz’ (fka Karl-Marx-Stadt), sie sind Produkte der sich dahin schleppenden Vergangenheitsbewältigung und mit aller Inbrunst orientierungslos. Aus dem Unwillen heraus, einfach noch eine weitere deutsche Band zu sein, die unerträglich scheiße ist und in die Bedeutungslosigkeit gestreamlined wurde, entschlossen sie sich, einfach eine der wenigen Bands auf deutschem Boden zu sein, die geniale Ideen hat. Ideen von der Sorte, die man selbst gern hätte. In etwa so wie der Typ, der den Minirock erfunden hat. Kraftklub haben einfach aus zwei sich selbst zu Tode langweilenden zeitgenössischen Musikgenres – das sind IndieRock und DeutschRap – ein neues, aufregendes Musikgenre gemacht, das jedoch bitte nicht mit Crossover oder ähnlichen Ärgernissen zu verwechseln ist. Sie sehen in ihren Collegejacken aus wie zwangsvermehrte The Hives, die bei Public Enemy die Codes of Cool studierten. Kraftklub vereinen resignative Amokbereitschaft mit urbanem Dandyismus. Ja, sie haben sogar schon Philip Roth gelesen und sind damit das Feuilletonfutter von morgen. Heute sind sie das, wovon die Popkultur dieses Landes immer geträumt hat. Und Träume werden bekanntlich wo real? Richtig. Auf dem Abifestival 2011!
Mehr:
kraftklub.tumblr.com
Kraftklub auf MySpace
twitter.com/kraftklub
Kraftklub im Facebook
Kraftklub bei last.fm
Loui Vetton
Erfrischend fröhlich, mit einer Prise (Selbst-)Ironie, schnellen Upstrokes, fetten, eingängigen Bläsersätzen, groovigen Basslines und einem Schuss Experimentellem kommt der Hamburger 5er-Ska-Punk-Cocktail daher. Die Zutaten aus Ska, Punk, Reggae, Screamo, Metal, Funk und Jazz formen dabei das, was die Band musikalisch ausmacht: Offenheit für alles was Spaß bringt!
2004 gegründet und seitdem Deutschland und Umgebung unsicher machend, sind Loui Vetton schon mit Szenegrößen wie den Mad Caddies, A Wilhelm Scream, den Ohrbooten, Muff Potter, Hatespehre und Co aufgetreten.
Übrigens: Nicht verwechseln mit den Edelhandtäschen von Louis Vuitton! Die würden auf dem Abifestival auch sicher nicht so viel Gaudi machen…
Mehr:
www.louivetton.de/
Loui Vetton auf MySpace
twitter.com/louivetton
Loui Vetton im Facebook
Loui Vetton bei last.fm
Mikrokosmos23
“Will ich das machen? – Und wie!”
Diese Entschlossenheit verfolgt die Band seit ihrem Gründungsjahr 2005 mit dem Drang zur Weiterentwicklung und dem Entdecken von Neuem. Ihre emotionale Musik und die persönlichen und intelligenten Texte beschafften der Band schon früh einen Ruf in der Indie-Szene.
Mit seinen Texten schafft Sänger Peter Löwe kleine Anekdoten und fängt damit den Zeitgeist ihrer Generation ein, von träumerisch romantisch bis hin zu plakativen Parolen im Rockgewand. Die Jungs aus Halle, Dresden und Chemnitz schließen geschickt die Lücke zwischen Hardcore und Punkrock.
Mit neuem Gitarristen kam 2008 neuer Wind in die Band, der für neue Spannung und neue Energie sorgt. Es erschien eine Split-10″ mit Captain Planet, Matula und Planke, woraufhin die Band sämtliche Chancen nutzte! Neue Aufnahmen mit Ex-Blackmail- und Scumbucket-Gitarrist Kurt Ebelhäuser mussten her und nach einem Wechsel zu “Unterm Durchschnitt Schallplatten” ist ihr neues Album “Memorandum” erschienen! Die Visions nennt es “atemlos”, auf dem Abifestival könnt ihr kurz durchschnaufen. Aber nur zwischen den Liedern…
Mehr:
Mikrokosmos23 auf MySpace
twitter.com/mikrokosmos23
Mikrokosmos23 im Facebook
Mikrokosmos23 bei last.fm
Naked Fuzz Ensemble
Naked Fuzz Ensemble, das bedeutet rohe und ehrliche Alternative- und Grungemusik mit Popeinflüssen, die für Leute mit Musikgeschmack gemacht ist. Persönliche Texte gepaart mit dem Ziel niemals das Selbe zwei mal zu fabrizieren!
Das macht dieses ende 2010 gegründete Ensemble so vielseitig und lässt bei Shows immer Platz für eine fette Überraschung. Zwei Basser (In Worten: Zwei!) die sich mit Basslinien die Klinke in die Hand drücken und ein Drummer, der sich als Gitarrist und Sänger probiert lassen das Ganze schon hier auf dem Computerbildschirm interessant klingen. Diese Band ist so frisch, dass es noch nicht einmal ein Bandfoto gibt. Ein Allstarbandkomplott aus Mitgliedern von regionalen Acts wie den “Pajelliks”, “Hashmark”, “Don and the Knocknerus” oder “MidAir”. Quasi die “Them Crooked Vulture” des Emslands.
Auf dem Abifestival könnt ihr euch dem Spektakel hingeben und eine der interessantesten Newcomer Bands aus der Region abfeiern. Auf ein heißes bierdurchtränktes Musikkrawumm!
Mehr:
Naked Fuzz Ensemble MySpace
signmeto.roadrunnerrecords.com/artists/naked-fuzz-ensemble
Naked Fuzz Ensemble-Gruppe im Facebook
No Time To Collapse
No Time To Collapse ist eine junge aufstrebende Alternative/Post-Hardcore Band mit viel “BAM!” aus Leer/Ostfriesland, die seit 2009 auf dem Weg nach oben sind.
Seit ihrer Gründung spielen die 5 Jungs überaus erfolgreich regionale sowie überregionale Konzerte. So hatten sie schon die Ehre mit Bands wie The Sorrow, Texas in July, Holding Onto Hope und Auletta, die Bühne zu teilen.
No Time To Collapse locken nicht nur Fans von soften Gesangslinien und poppigen Strophen an die Bühne, um ihnen dann mit knallharten Refrains und Breakdowns mal kräftig den Arsch zu versohlen, sondern regen selbst die übelsten Mosh-Pit-Junkies gelegentlich zum Nachdenken an.
Mehr:
No Time To Collapse auf MySpace
No Time To Collapse im Facebook
Saalschutz
Das Zürcher Ravepunk-Duo Saalschutz sorgt seit 2001 für einen Umsturz der Verhältnisse. Im Kopf, im Bauch und in den Beinen.
“Was wollen die überhaupt und was machen die denn da?” fragt man sich.
Die Band verweigert die Aussage, schlägt die aufgedrückte Pistole von der Brust und antwortet mit Texten, die sich selbst immer und immer wieder untergraben und Musik, die die Partycrowd immer und immer wieder Haken schlagen lässt. Ohrwürmer voll auf Herz und Bauch zielend. Reines, Schönes, Wahres, Gutes und Nacktes “1, 2, 3, 4″ als wäre Joey Ramone selig mit am Start.
Anders gesagt: So fresh, so tief und so tanzbar hat wohl noch niemand Sperrigkeit mit Eingängigkeit, Nüchternheit mit Druffheit, Distanziertheit mit einer herzlichen Umarmung kombiniert und vielleicht sogar den Kopf mit dem Bauch versöhnt, wo diese sonst doch nur gegeneinander ausgespielt werden. Es wird getanzt, gedacht und geballert. Die Leute feiern mit dem gebrochensten Versprechen seit es Popkultur gibt und freuen sich bis St. Nimmerleinstag auf die Reise ins Pfefferland “far away and yet so close” im nirgendwo zwischen Schweinepunkrocktal, Tranceheim, Tribal-Breakbeat-City und Electro-Funkenhausen.
Saalschutz gaben seit ihrer Gründung mehrere hundert Konzerte in der Schweiz, Deutschland, Österreich, Holland, Tschechien, Serbien sowie in einem staatenlosen Warenlift in der Zürcher Dachkantine. Das dritte Album “Entweder Saalschutz” erschien im Herbst 2010.
Unser Rat: Anhören. Abgehen.
Mehr:
www.saalschutz.com
saalschutz.blogsport.de
Saalschutz im Facebook
Saalschutz bei last.fm
Shatter
1996!-in den verschneiten Tiefen des dunklen Erzgebirges brodelt es! Gelangweilt und gefrustet von der biederen Gesellschaft bündelt sich aus rohen Fetzen gemeinsamer Leidenschaft die energetische Einheit – Shatter !
Anfangs wird mit tektonischer Langsamkeit und seelisch tief schürfenden Klängen experimentiert. Die Band arbeitet fortan gezielt in metallisch, – technisch schnelleren Gefilden und setzt damit für sich neue Maßstäbe! Die Höllenwalze Shatter ist nicht mehr zu stoppen und legt einen Club nach dem anderen in Schutt und Asche! Wilde Nackenbrecherorgien werden dankbar gefeiert. Buchungen des Sprengkommandos im Ausland ließen nicht lange auf sich warten und es erscheint der ebenfalls in Eigenregie produzierte zweite Longplayer “Thousand Scars”. Nach diversen Höhen und Tiefen stehen nunmehr fünf erfahrene Metaljünger in den Steigeisen, um mit reichlich neuem Material im Gepäck das Abifestival zu rocken!
Mehr:
Shatter auf Myspace
Stella
30 Jahre Abifestival. Zeit sich umzudrehen und einen Blick in den Rückspiegel zu werfen. Huch. Wen haben wir denn da? Stella!
Eine bereits 1987 (!) gegründete Band aus Lingen, die sich unter anderem aus Mitgliedern der ehemaligen Formationen “Inverness” und “NRC” zusammensetzt. Stilistisch bewegt sich das alte Schiff im keyboardorientierten Gitarrenrock der späten 80 er. Anfangs noch die kleinen Säle und Schützenfeste des Emslandes beackernd, gab es dann die größten Auftritte auf dem Lingener Altstadtfest und dem Abifestival 1989. Sozusagen im Zenit war dann aber auch Schluss. 1989 der letzte Auftritt der Abifestivalveteranen.
Schön, dass wir es dieses Jahr zum Jubiläum geschafft haben die Männer zu reaktivieren. Reunion auf dem Abifestival. Auf die alten Zeiten!
Tusq
“We come. We go. We’ll make a fortune.”
Unter diesem Motto erfüllen die vier Jungs von Tusq euch mit dem gut bekannten und doch unbestimmten Gefühl von Fernweh, Melancholie natürlich mit inbegriffen.
Von gezupften Akkorden hinüber zu Bratparts und frühneunziger Poprefrains bietet diese Indie Schrägstrich Psychedelic Schrägstrich Rock Band ein breites Spektrum an Im- und Expressionen.
Die Vier Musiker bringen dafür die angemessene Erfahrung aus Bands wie Schrottgrenze, D-Sailors, Herrenmagazin und The Coalfield mit.
Die wehmütigen Melodien des ersten Albums “Patience Camp” geben fieser Belanglosigkeit erst gar keine Chance. Und das trotz einem riesen Haufen eingängigen Melodien.
Hört euch für einen feinen Vorgeschmack bitte die grandiose erste Singleauskopplung “You and I” an. Das Gesamtpaket, also anhören und angucken gibt’s dann im Sommer beim Abifestival!
Mehr:
www.tusq.net
Tusq auf MySpace
Tusq im Facebook
Zoodiak
Einmal eine Portion Newcomerband aus Meppen bitte!
Hier. Frisch als Gewinner vom Local Vision Bandcontest auf das Abifestival: Zoodiak! Vier Jungs und eine Mischung aus Funk, Rock, Punk und Rap.
Mehr:
Zoodiak auf MySpace




